Krank; Haft — Diary of Dreams
Gottes Herz in Gottes Augen Mein Schmerz in einer fremden Hand Was mag sich tief in Dir verbergen? Ich bleibe vorerst unerkannt
Mein Lieblingsstern in einem Glas das traurig schimmernd vor mir steht Die Kraft im Leib verdorben nun wartet bis die Zeit vergeht
Was mag ein Wort denn hier bewegen, wenn keiner es versteht zu teilen meine tiefe Sorge? Erinnerung mit Zeit vergeht
Ich schicke einen Gru? an Dich weit, fern hinaus in fremde Welten Die Stille dort lebt nur f?r mich doch gibt es diesen Ort zu selten
Kein Mensch h?tt' je geklagt w?r' ihm gegeben unendlich Leben.
Nein, sprechen kann ich wirklich nicht von all den schlechten Dingen Im Schlafe dreh' und wend' ich mich mit letzter Kraft um Stille ringen
Ein bittres Lied von klarer Trauer Doch viel Gef?hl verstand ich nicht Das klare Wei? wird immer grauer und f?rbt so langsam mein Gesicht
Du magst Dich fragen nun warum ich heute dies in Fetzen schreibe Nun schau Dich an, dreh Dich nicht um derweil ich Dir im R?cken bleibe
Kein Mensch h?tt' je geklagt w?r' ihm gegeben unendlich Leben