ach der arme Kaiser hat nun keine Kleider mehr
und muss nun frieren weil man seinen Hintern sieht
er konnte nicht mehr h?her hinauf
war oben angelangt
und wer das nicht beschw?ren tat
der wurde b?s belangt
denn wer das Sagen hat der hat das Rech
wer nichts beweist und arm ist
dem geht's schlecht
doch wie der Herr so das Gescherr
zu Angst kam Lug und Trug
und neue Schneider n?hten Tag
und Nacht und n?hten nicht genug
f?r den hohen Kaiser - was sind das f?r Kleider
das Geweb so fein
dass man es kaum erkennen kann
und dann war der Tag gekommen
alles Volk stand schon Spalier
frisch gewaschen frisch gek?mmt
so harrten sie der Majest?t
oh seht wie er
in Pr?chten geht
oh seht wie es ihm herrlich steht
das sch?nste Kleid
das man je sah
da trat ein Knab vor den Kaiser hin
erhob den Blick und seine Stimm
er sprach "wer ist der alte Mann
der hat ja gar keine Kleider an"